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Dialog zwischen Vassula Rydén und der CDF


Der Dialog

01.06.99 Am 01.06.99 fragte ich Kardinal Ratzinger bei einer Morgenmesse, ob er bereit sei, Frau Vassula Rydén zu einem Gespräch zu empfangen. Er antwortete sehr ruhig, dass dies derzeit nicht möglich sei wegen der Sachlage der Notifikation von 1995. Er sagte jedoch, er wünsche, dass sie sich mit Erzbischof Tarcisio Bertone, S.D.B., trifft, seinem damaligen Sekretär, heute Kardinalstaatssekretär des Vatikan. Ich solle mich dazu mit dem "sottosegretario" treffen, Pater Gianfranco Girotti, dem damaligen Untersekretär, die Nummer drei in der CDF Hierarchie, um einen Termin auszumachen.

Einige Wochen später traf ich mich mit Pater Girotti und zu meiner Überraschung war nicht nur er sondern auch Erzbischof Bertone selbst anwesend. Wir sprachen über die Sachlage der Notifikation. Erzbischof Bertone unterstrich, dass der Vatikan immer an Dialog interessiert sei und dass das auch bei Frau Rydén Anwendung fände. Er bat darum, dass die Einzelheiten eines möglichen Treffens mit Frau Rydén zunächst vertraulich behandelt würden.

06.07.00 Auf der Basis dieser ersten Zusammenkunft sandte Frau Rydén am 06.07.00 ein offizielles Gesuch mit der Bitte um Dialog an die CDF. Dieser Brief ist leider verloren gegangen.

14.02.01 Das erste Treffen zwischen Frau Rydén und offiziellen Vertretern des Vatikan fand am 14.02.01 statt. Es waren anwesend: Erzbischof Bertone, Pater Girotti, Frau Rydén und ich. Wir trafen uns in Erzbischof Bertones Privatwohnung. Die Unterhaltung war herzlich und informell. Erzbischof Bertone befragte Frau Rydén über ihre Lebensumstände, die Arbeit ihres Gatten beim internationalen Fond für Entwicklung der Landwirtschaft (FAD) und natürlich über ihre Erfahrungen.

Bei diesem Treffen verständigte man sich darauf, dass Frau Rydén in einen formellen Dialog mit der CDF eintreten sollte. Zu diesem Zweck würden Berater bestellt, die Frau Rydéns Schriften mit dem Titel Wahres Leben in Gott (WLIG) lesen und auswerten sollten, und alles Weitere würde von ihren Schlussfolgerungen abhängen. Eines von Erzbischof Bertones Bedenken war, dass es Fehler in der italienischen Übersetzung gibt und dass man sich darum kümmern müsse, ein Punkt, dem Frau Rydén zustimmte.

Dann folgte ein informelles Gespräch über Frau Rydéns Apostolat. Erzbischof Bertone schien beeindruckt und sagte, für ihn höre es sich wie eine Mission an, und dass Frau Rydén "ein Apostel" in den diplomatischen Kreisen sei. Frau Rydén berichtete ihm wie sie die Botschaften in Form von Lokutionen erhält.

20.03.01 Am 20.03.01 schickte ich einen Brief an Erzbischof Bertone mit Grüßen von Frau Rydén und der Zusicherung, dass die italienische Übersetzung überprüft würde.

01.12.01 Im Dezember 2001 erhielt ich einen Telefonanruf von Pater Girotti, der für die Berater drei komplette Ausgaben aller WLIG Bücher erbat, die bis dahin auf Englisch herausgegeben worden waren. Einige Tage später überbrachte ich Pater Girotti die gewünschten Bücher und möglichst viele Videos ihrer Vorträge.

04.04.02 Am 04.04.02 erhielt Frau Rydén einen Brief von Pater Prospero Grech, einem berühmten Professor für Biblische Theologie am Päpstlichen Institut Augustinianum. Frau Rydén und ich hatten ihn bei einer Veranstaltung bei den Dehoniane Publishers in Rom vor einigen Monaten getroffen, wo Frau Rydén zu Priestern gesprochen hatte. Er war an Frau Rydéns Erfahrungen interessiert, zum Teil weil er sich mit Prophetischer Theologie im Neuen Testament befasste. Pater Prospero schrieb, er sei von Kardinal Ratzinger beauftragt worden, Frau Rydén fünf Fragen zu stellen, um ihr "die Möglichkeit zu geben, die Bedeutung einiger Aussagen zu klären", die in den Schriften enthalten seien. Frau Rydén traf sich mit Pater Grech und mir, um näher zu klären, wie die CDF sich ihre Antwort wünschte.

Frau Rydén begann daraufhin, die Antworten auszuarbeiten. Im Brief von Pater Grech war sie aufgefordert worden, bei der Formulierung ihrer Gedanken Theologen zu konsultieren, und so fragte sie mich um Rat sowie Msgr. Eleutherio Fortino vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Christlichen Einheit und Bischof Teran Dutari von Quito, Ecuador.

26.06.02 Am 26. Juni 2002 wurden Frau Rydéns Antworten der CDF in Form eines Briefes unterbreitet. Pater Grech erhielt die Erlaubnis, ihre Antworten durchzusehen, bevor sie vorgelegt wurden. Er bezeichnete sie als "hervorragend".

September 02 Nachdem der Sommer vorüber und ich wieder zurück in Rom war, ging ich wieder einmal zur Morgenmesse ins Campo Santo. Hier begegnete mir Kardinal Ratzinger. Er kam spontan auf mich zu und rief auf Deutsch: "Ah! Die Vassula hat ja sehr gut geantwortet." Er war offensichtlich sehr zufrieden mit ihren Antworten und hielt seine Zufriedenheit auch nicht zurück. Nichtsdestotrotz passierte nichts bis 2003, bis Frau Rydén wieder an Kardinal Ratzinger schrieb.

15.01.03 Am 16.01.03 begegnete ich Kardinal Ratzinger nach der Heiligen Messe im Campo Santo. Ich übergab ihm einen Brief von Frau Rydén vom 15.01.03, in dem sie ihrem Bedauern Ausdruck verlieh, dass es keine Erwiderung auf ihre Antwort gegeben habe. Sie erwähnte auch die Verleumdungen, die sie weiterhin verfolgten, z. b. kürzlich eine Mitteilung in der italienischen, katholischen Zeitung Avvenire, die ein Interview mit Pater François Dermine enthielt, der sie schon früher in Verruf gebracht hatte, indem er schrieb, sie sei vom Vatikan "verdammt" worden.

07.04.03 Von der Glaubenskongregation ging ein Schreiben an alle Bischofskonferenzen in der Welt. Es enthielt die Bitte um Informationen über Frau Rydén und ihre Aktivitäten, da nun einige Jahre vergangen seien seit der Herausgabe der Notifikation im Jahr 1995. Wir haben weder diesen Brief noch kennen wir sein genaues Datum.

Gleichzeitig wurde Frau Rydén von Kardinal Ratzinger durch Pater Grech dazu aufgefordert, den Dialog (die Fragen der CDF und Frau Rydéns Antworten) im nächsten WLIG-Band abzudrucken. Der Zweck dieser Aufforderung sei, dass die Welt über den Dialog informiert werde, aber anscheinend war es auch eine Prüfung, um sicher zu gehen, dass Frau Rydéns Antworten wirklich die ihren waren. Der Dialog wurde im Band 10 und in allen Neuauflagen des WLIG abgedruckt.

Die Monate gingen dahin. Oft traf ich Kardinal Ratzinger, Msgr. Clemens, und später Msgr. Georg Gänswein, der die Rolle als Kardinal Ratzingers Sekretär von Msgr. Clemens übernommen hatte, und andere, die mit dem Prozess vertraut waren. Sie wiederholten immer wieder: "Langsam mahlen die Mühlen im Vatikan." Msgr. Gänswein sagte mir, wir bräuchten Geduld, damit wir niemanden provozierten, der mit dem Prozess zu tun hat, und Kardinal Ratzinger selbst sagte mir, obwohl er gerne eine neue Notifikation sehen würde, hätte er "den Kardinälen zu gehorchen". Dieser Äußerung entnahm ich, dass einige Kardinäle gegen die Aussicht waren, aus dem Dialog mit einer heutigen Mystikerin ein eindeutig positives Ergebnis zu erhalten, das zu einer neuen Notifikation führen könnte, wodurch die frühere obsolet geworden wäre.

Mai 2004 Im Mai 2004 begegnete ich Msgr. Charles Scicluna, Anwalt der Gerechtigkeit und Nummer vier in der Rangordnung der CDF, bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung in der Casa S. Brigida an der Piazza Farnesse. Msgr. Scicluna bestätigte, dass die Resonanz auf Frau Rydéns Antworten in der Tat sehr positiv gewesen sei. Trotzdem wollte die CDF jedoch keine "neue" Notifikation herausgeben, die die erste von 1995 aufheben würde, vielmehr sollte die positive Resonanz "unter Verschluss bleiben".

Später bestätigte Pater Grech diese Information. Er war mit Erzbischof Angelo Amato zusammengetroffen und hatte ihn gefragt, wann der Prozess mit Frau Rydén zum Abschluss käme. Msgr. Amato hätte ihm ziemlich schroff erwidert, dass es keine Antwort gäbe und die Notifikation bestehen bleiben würde. Wir erfuhren jedoch, dass die CDF in Erwägung zog, den Bischofskonferenzen zu antworten, die negativ auf den oben erwähnten Brief (07.04.03) Kardinal Ratzingers bezüglich Vassula geantwortet hatten.

Frau Rydén war sehr enttäuscht über diese Information. Sie war zutiefst überzeugt, dass, wenn der Dialogausgang negativ gewesen wäre, die CDF es öffentlich verkündet und sie vielleicht sogar formal verurteilt hätte, nun jedoch, wo das Endergebnis ziemlich positiv war, sollte die Antwort "unter Verschluss bleiben".

04.06.04 Am 04.06.04 schrieb Frau Rydén deshalb einen Brief an Kardinal Ratzinger, indem sie ihre Enttäuschung über das Ausbleiben einer Antwort ausdrückte:

Sie müssen mich verstehen, wenn ich mich jetzt frage: Was war dann der Zweck der ganzen Prozedur? Sie hatten in dem 30 Giorni Interview mit Niels Christian Hvidt gesagt, eine Person könne nicht ohne einen Prozess verurteilt werden. Bin ich verurteilt, oder bin ich frei gesprochen und für unschuldig befunden? Bei jedem Gerichtshof sprechen Richter und Sachverständigen Ausschuss das Urteil aus. Aber hier scheinen der Richter und die Sachverständigen ihre Sitze verlassen zu haben. Niemand auf der ganzen Welt wird wissen, was Sie einigen Bischofskonferenzen geschrieben haben… Für Christus zu arbeiten bringt sowohl Leiden als auch Gnaden mit sich, aber unnötigerweise meine Prüfungen zu vermehren, ich glaube, das verärgert Gott.

In demselben Vertrauen, das ich Eurer Eminenz bisher entgegen gebracht habe, bitte ich Sie ernstlich: Stellen Sie mir irgendein Schreiben Ihrerseits zur Verfügung, wenn es auch nur ein Brief ist, der ein positive Haltung vermittelt, damit die Leute sehen können, dass Ihre abschließende Meinung nicht negativ ist. Auch wurde mir zu verstehen gegeben, dass ich die Ehre haben würde, Sie zu treffen, sobald der Prozess vorüber sei. Ich bin immer noch sehr daran interessiert, Sie persönlich zu treffen, und bitte Sie um eine Audienz.


10.07.04 Als direkte Antwort auf diesen Brief erhielt Frau Rydén fünf Wochen später einen Brief von Pater Joseph Augustine di Noia, dem neuen Untersekretär der CDF. Er informierte Frau Rydén darüber, dass die CDF den Vorsitzenden einiger Bischofskonferenzen geschrieben habe. Eine Kopie des besagten Schreibens war beigelegt.

Dieser neue, hier erwähnte Brief der CDF an die Bischofskonferenzen wurde am 10.07.04 verschickt:

Wie Sie wissen, veröffentlichte diese Kongregation im Jahr 1995 eine Notifikation über die Schriften von Frau Vassula Rydén. Später erfolgte auf ihr Ersuchen hin ein gründlicher Dialog. Als Schlussfolgerung aus diesem Dialog wurde dann ein Brief von Frau Rydén vom 04. April 2002 im letzten Band von „Wahres Leben in Gott” veröffentlicht, in dem Frau Rydén hilfreiche Klarstellungen darlegt hinsichtlich ihres Ehestatus sowie einiger Schwierigkeiten, die in der vorgenannten Notifikation vorgebracht wurden gegen ihre Schriften und ihre Teilnahme and den Sakramenten. (vergl. Anlage).

Da die vorgenannten Schriften eine gewisse Verbreitung in Ihrem Land genießen, hielt es diese Kongregation für nützlich, Sie über das Obige zu informieren. Was die Teilnahme an den Ökumenischen Gebetsgruppen betrifft, die von Frau Rydén organisiert werden, sollten die katholischen Gläubigen dazu angehalten werden, den Anordnungen der Diözesanbischöfe Folge zu leisten.


Dies war die "unter Verschluss" gehaltene positive Antwort, die die CDF ausstellen wollte!

15.10.04 Der gesamte Dialog zwischen Frau Rydén und der Glaubenskongregation wurde in Form eines Heftes im Oktober 2004 veröffentlicht. Es enthält Pater Grechs anfänglichen Brief an Frau Rydén mit den fünf Fragen, Frau Rydéns Antworten auf die Fragen und Msgr. di Noias Brief an Frau Rydén vom 10.07.04 mit einer Kopie von Kardinal Ratzingers Schreiben an die Bischofskonferenzen. Es enthält ein Vorwort von Erzbischof Ramon Argüelles von den Philippinen und als Nachwort einen Kommentar von P. Lars Messerschmidt aus Dänemark. Das gesamte Heft kann heruntergeladen werden: hier.

22.11.04 Der ganze Dialog zwischen Frau Rydén und der Glaubenskongregation war in Gang gesetzt worden durch meine Bitte an Kardinal Ratzinger im Jahr 1999, er möge Frau Rydén zu einem Gespräch empfangen. Wie schon vorher erwähnt, sagte er zu diesem Zeitpunkt, dass dies nicht möglich sei wegen der Sachlage der Notifikation, aber dass er möchte, dass Frau Rydén in einen Dialog mit der CDF tritt. Nun war der Dialog abgeschlossen und die Situation geklärt. Daher war es an der Zeit, Kardinal Ratzinger um die Begegnung zu bitten, die er vor langer Zeit versprochen hatte im Falle eines positiven Ausgangs des Dialoges.

Ich trug diesen Wunsch Kardinal Ratzinger vor, wie auch Frau Rydén in ihrem oben erwähnten Brief vom 4.06.04. Kardinal Ratzinger sagte zu mir, ja, wir sollten in der Tat diese Begegnung organisieren, aber es müsse gut vorbereitet werden, da es einen "halb-offiziellen Charakter" hätte. Zu dieser Zeit planten Herr und Frau Rydén in Kürze fortzuziehen nach Washington, wo Herr Rydén eine neue Verantwortung bei der Weltbank übernehmen sollte.

Kardinal Ratzinger gewährte die Audienz am 22.11.04. Wir wurden sehr herzlich empfangen, zuerst von seinem persönlichen Sekretär, Msgr. Gänswein, und dann von Kardinal Ratzinger selbst in seinem prächtigen Audienzsaal in der Kongregation für die Glaubenslehre. Sofort nach dem Treffen fertigte ich Notizen von unserer Unterhaltung an, und ich bin überzeugt, dass ich sehr genau war bezüglich der wesentlichen Höhepunkte.

Das Gespräch war zwanglos und sehr herzlich. Es wurde auf Französisch geführt, die Sprache, die von allen gemeinsam am besten gesprochen wurde. Kardinal Ratzinger begann mit dem Ausruf: "Nun, endlich können wir uns treffen!" Dieser Ausruf machte deutlich, dass der Prozess mit Frau Rydén erfolgreich abgeschlossen worden war und nur aus diesem Grund die Begegnung überhaupt stattfinden konnte. Frau Rydén antwortete mit von Herzen kommenden Dankesworten, dass Seine Eminenz den Mut gehabt habe, einen Dialog mit ihr zu führen und dass sie, obwohl sie gerne eine zweite Notifikation gesehen hätte, dennoch verstünde und es sehr wertschätzte, dass Kardinal Ratzinger alles getan habe, was er konnte, und sich sehr für ihren Fall eingesetzt hätte.

Kardinal Ratzinger antwortete:

Nun, wir suchen immer den Frieden. Wir alle versuchen zu tun, was der Herr uns aufträgt, und für den Dienst des Herrn zu leben, und wir hoffen, dass der Herr uns in Frieden führt. Natürlicherweise haben wir, wie Sie ja wissen, auch diese Aufgabe: die Identität des katholischen Glaubens und die Ordnung im Glauben zu verteidigen, und in diesem Sinne tun wir alles, was wir können. Wir hoffen, dass der Herr uns unsere Fehler verzeiht und uns den rechten Weg verleiht.


Es folgte eine längere Unterhaltung über Frau Rydéns Mission, ihr Austausch mit anderen Christen aber auch ihr Dialog mit anderen Glaubenstraditionen, wie den Muslimen, über den Glaubenscharakter des Christentums.

Kardinal Ratzingers Ansicht war, dass solche Dialoge zwar schwierig aber auch sehr wichtig seien. Am Ende des Gesprächs stellte Frau Rydén Kardinal Ratzinger eine Frage, über die sie nach ihrer Enttäuschung über die "unter Verschluss-Antwort" der CDF nachgedacht hatte:

"Eine letzte Frage: Wie würde die Antwort lauten, wenn jemand, um sich über meinen Fall zu vergewissern, in Ihrem Büro anrufen und fragen würde: ‚Ist die Notifikation noch gültig‘? Wie lautete Ihre Antwort? "

Kardinal Ratzinger antwortete:

"Nun, wir werden sagen, dass es eine Änderung gegeben hat in dem Sinne, dass wir an die interessierten Bischöfe geschrieben haben, dass man nun die Notifikation im Zusammenhang mit Ihrem Vorwort und den neuen Kommentaren lesen sollte, die Sie gemacht haben."


Wir vereinbarten, im Gespräch zu bleiben. sollte die CDF noch weitere Fragen an Frau Rydén haben, wollte sie diese beantworten; und auch, sollte die CDF bezüglich der WLIG-Leser Probleme haben, so wollte Frau Rydén diese Leser gerne entsprechend ermahnen.

Am Ende der Begegnung überreichte Frau Rydén Kardinal Ratzinger eine Ikone, die er voll Dank entgegennahm. Ein Foto von Seiner Eminenz und Frau Rydén wurde genommen.

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Monday, 08-Aug-2022 23:14:02 GMT